Inkasso

Die AHK Polen bietet Firmen bei der Vorbereitung und Beantragung eines Europäischen Zahlungsbefehls ihre Hilfe an.

© iStock/Martin Barraud

Sie können Zahlungsrückstände eines Geschäftspartners aus Deutschland nicht erfolgreich einfordern? Sie haben Probleme mit der Durchsetzung einer Forderung gegen eine deutsche Firma? Dann nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen das Europäische Mahnverfahren bietet, sowie die Unterstützung der AHK Polen!

Unsere Maßnahmen umfassen insbesondere:

  • die Überprüfung, ob im jeweiligen Fall die Voraussetzungen erfüllt sind, die in der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates Nr. 1896/2006 zur Einführung eines Europäischen Mahnverfahrens vorgesehen sind, insbesondere, ob die jeweilige Sache einen grenzüberschreitenden Charakter aufweist und der jeweilige Anspruch vom Geltungsbereich der Verordnung erfasst wird
  • die Berechnung der Höhe der Gerichtsgebühren
  • das Ausfüllen des Antragsformulars in deutscher Sprache
  • im Falle des Einlegens eines Einspruchs durch den Antragsgegner eine Beratung über die verfügbaren rechtlichen Schritte, die ergriffen werden können, sowie bei Bedarf die Gewährung von Hilfe bei der Auswahl eines deutschen Rechtsanwalts, der Polnisch spricht und sich auf die Bearbeitung von handels- und/oder zivilrechtlichen Fällen spezialisiert
  • die Ermittlung, welches Gericht in Deutschland für die Durchführung eines Zwangsvollstreckungsverfahrens in der jeweiligen Angelegenheit zuständig ist

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
Informationspflicht
1. Für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist die Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Warszawa (00-246), ul. Miodowa 14, verantwortlich („der Verantwortliche”).
2. In den Angelegenheiten bezüglich Verarbeitung personenbezogener Daten nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Verantwortlichen per E-Mail: rodo@ahk.pl auf.
3. Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt zum Zwecke der Erfüllung des Vertrages, dessen Partei Sie sind, bzw. der Vornahme der Handlungen in Ihrem Auftrag, vor Abschluss des Vertrages (Art. 6 Abs. 1 Lit. b DSGVO) sowie auch zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen, darunter Marketing betr. Waren und Dienstleistungen des Verantwortlichen (Art. 6 Abs. 1 Lit. f DSGVO).
4. Als Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können Unternehmen gelten, die die ITInfrastruktur des Verantwortlichen liefern und betreiben; die Vertragspartner, die Dienstleistungen im Auftrag des Verantwortlichen erbringen; sowie die mit dem Verantwortlichen organisatorisch verbundene Einheiten, darunter insbesondere Deutscher Industrie- und Handelskammertag.
5. Ihre personenbezogenen Daten werden verarbeitet:
- im Falle, wenn das Angebot des Verantwortlichen abgewiesen wird, durch 2 Jahre;
- bei Aufnahme der Zusammenarbeit werden die Daten binnen eines Zeitraums gespeichert, der
sich aus besonderen Rechtsvorschriften ergibt und zur Absicherung und/oder Geltendmachung eventueller Ansprüche erforderlich ist.
6. Ihnen steht das Recht auf: Zugang zu Ihren personenbezogenen Daten, auf Berichtigung, auf Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung sowie Datenübertragbarkeit und das Widerspruchsrecht zu.
7. Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde einzulegen.
8. Die Angabe personenbezogener Daten erfolgt freiwillig, wobei aber die Nichtangabe mit der Unmöglichkeit einhergehen wird, ein Angebot zu erhalten und Zusammenarbeit aufzunehmen