Mai 21

Breslau, Abschluss von Verträgen und internationalen Kontrakten – rechtliche Aspekte, Sicherung der Zahlungen aus Verträgen und Geltendmachung der Forderungen. Zulässige und unzulässige Vertragsklauseln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Partner:
Veranstaltungsort

Breslau, AHK

Pl. Solny 20
50-063 Breslau
Polen

Details
Veranstaltungsbeginn
21.05.2019 | 09:00
Veranstaltungsende
21.05.2019 | 15:00
Preis
Mitglied der AHK Polen (630 PLN) + 23% VAT
Nicht-Mitglied der AHK Polen (900 PLN) + 23% VAT
Anmeldung

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an bausbiter@ahk.pl bis zum 13.05.2019

Beim Verkauf von Produkten oder Erbringung von Dienstleistungen müssen die Unternehmer mit der Möglichkeit des Auftritts von Zahlungsschwierigkeiten bei den Kontrahenten rechnen. Es wird also notwendig, schon am Anfang der Zusammenarbeit Schritte einzuleiten, die das mit dem Verlust der Liquidität verbundene Risiko reduzieren, die Forderungen sichern und ihre Eintreibung beschleunigen.

Ziel dieser Schulung ist, auf die praktischen, rechtlichen Lösungen und Vertragsbestimmungen, die eine wirksame Sicherung der Forderungen von polnischen und ausländischen Kontrahenten ermöglichen, hinzuweisen.

Wir werden Maßnahmen besprechen, die vor der Aufnahme der Zusammenarbeit durchgeführt werden sollen, z.B. das Treffen einer Entscheidung über die Rechtswahl oder die Gerichtsbarkeit, die ein eventuelles Verfahren bei der Entscheidung von Rechtsstreitigkeiten wesentlich beeinflussen. Wir werden auf die die Geschäftspartner sichernden Mittel, die bei der Gestaltung des Vertrages genutzt werden können, hinweisen. Zum Schluss zeigen wir Ihnen, worauf Sie aufmerksam sein sollen, um bei dem Abschluss von internationalen Verträgen Fallen zu vermeiden.

 

Zielgruppe:

Die Adressaten der Schulung sind vor allem die Führungskräfte/Firmeninhaber und die in den Handels- oder Finanzabteilungen eingestellten, für die Vertragsverhandlungen sowie korrekte und rechtzeitige Abrechnung der Verbindlichkeiten von polnischen und ausländischen Kontrahenten verantwortlichen Arbeitnehmer.

Die Teilnahme an der Schulung benötigt kein Fachwissen.

Wegen des Schulungscharakters dürfen die Vertreter der Rechts- und Beratungsfirmen an der Schulung nicht teilnehmen.

 

 

 

 

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