Steuern

MwSt.-Rückerstattung in Polen - Vergütungsverfahren

MwSt.-Rückerstattung in Polen - Vergütungsverfahren

AHK Polen bietet Ihnen Hilfe bei der Erstattung der polnischen Umsatzsteuer (VAT) - MwSt.-Rückerstattung.

Die AHK Polen bietet Unternehmern mit Sitz außerhalb von Polen Hilfe bei der Rückerstattung der polnischen Mehrwertsteuer (VAT) an. Um die Rückerstattung der polnischen Mehrwertsteuer zu bekommen, stellen Sie einfach über die Vermittlung der AHK Polen einen Vergütungsantrag an die zuständige Finanzbehörde. Dank langjähriger Zusammenarbeit mit der polnischen Finanzbehörde und der Kenntnisse der Landessprache kann die AHK Polen Sie kompetent, aktiv und zuversichtlich bei der Abwicklung des Vergütungsverfahrens betreuen. 

Deutsche Unternehmer können die in Polen gezahlte Mehrwertsteuer (VAT), z.B. bei Rechnungen für manche Dienstleistungen oder für Warenerwerb, im Rahmen des Umsatzsteuerrückerstattungsverfahrens zurückerhalten.

Die AHK Polen erledigt die Abwicklung des Rückerstattungsverfahrens für Sie.

Unsere Dienstleistung umfasst:
• Prüfung von einzureichenden Rechnungen und Unterlagen
• Vorbereitung und Einreichung des elektronischen Rückerstattungsantrags
• Abwicklung des Schriftverkehrs mit dem polnischen Finanzamt
• Einleitung beschleunigender Schritte
• Laufende Verfahrensbetreuung
• Prüfung des Erstattungsbescheids
• Ggf. Durchführung von Einspruchsverfahren

Zu beachten ist, dass der Vergütungsantrag spätestens bis zum 30. September des Folgejahres bei der zuständigen Finanzbehörde eingereicht werden muss.

Die Frist für die Rückerstattungsanträge für das Jahr 2016 läuft am 30.09.2017 endgültig ab.

Die Höhe des Honorars der AHK Polen unterteilt sich in eine geringe Grundgebühr und eine Erfolgsprovision, deren Höhe vom Betrag der erstatteten Mehrwertsteuer abhängt und zwischen 5% und 20% beträgt. Die genaue Honorarhöhe sowie weitere Informationen teilen wir Ihnen gerne auf Anfrage mit. 

Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen eindeutig, dass der Weg zur Erstattung der Umsatzsteuer in Polen nicht immer ohne Probleme abläuft. Sollten Sie sich für eine eigenständige Einreichung des Antrages entscheiden, so müssen Sie mit weiterenn Nachfragen der polnischen Finanzbehörde rechnen, auf die Sie innerhalb der eingeräumten Frist reagieren sollten.  

Hierfür ist zu beachten, dass der Korrespondenzwechsel mit der Finanzbehörde ausschließlich in polnischer Sprache erfolgen muss. Das betrifft nicht nur die Schreiben der polnischen Finanzbehörde sondern auch die Antworten und Erklärungen, die Sie bei der Finanzbehörde einreichen. Darüber hinaus ist es auch notwendig, fremdsprachige Unterlagen (deutsch- oder englischsprachige Verträge mit polnischen Geschäftspartnern, Bestellungen, Ausfuhrunterlagen, Abnahmeprotokolle, Abrechnungsbestätigungen) vereidigt ins Polnische zu übersetzen. Folglich ist eine eigenständige Verfahrensführung für die meisten deutschen Firmen sehr zeitintensiv und birgt zudem das Risiko, aufgrund mangelnder Erfahrung mit den polnischen Finanzbehörden, nicht das gewünschte Ziel zu erreichen. 

Sollten Sie sich dagegen für eine Betreuung durch die AHK Polen entscheiden, so übernimmt die AHK  die gesamte Korrespondenz mit der Finanzbehörde sowie alle weitern notwendigen Schritte und die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss des Erstattungsverfahrens sind deutlich höher.  


Support bei Umsatzsteuerrückerstattungsverfahren

Auch wenn Sie den Antrag auf Umsatzsteuerrückerstattung in Polen bereits selbst eingereicht haben, aber zu einem späteren Zeitpunkt Hilfe benötigen, können Sie sich gern an uns wenden.

Wir können die Korrespondenz mit der polnischen Finanzbehörde, die ausschließlich in polnischer Sprache stattfindet muss, übernehmen oder Ihnen bei der Übersetzung der für die Umsatzsteuerrückerstattung erforderlichen Dokumente und Schreiben in beiden Sprachen (auch vereidigt) helfen.

Gerne erteilen wir Ihnen nähere Informationen dazu!

Wichtig: Bei dem Erwerb von Waren oder Dienstleistungen in Polen (als Subunternehmer), zwecks Erfüllung eines Auftrages in Polen eines Unternehmens (Generalunternehmer), welches in Polen zu Umsatzsteuer nicht registriert ist (keinen Sitz bzw. keine USt-Betriebsstätte), kann die Erstattung der dabei berechneten Umsatzsteuer im Rahmen des Vergütungsverfahrens gegebenenfalls nicht möglich sein. Demzufolge wäre eine Registrierung zur Umsatzsteuer in Polen notwendig, um die Umsatzsteuererstattung zu bewirken.

Sollten Sie sich bei der Beantragung der Erstattung der Umsatzsteuer aus Polen durch einen deutschen Steuerberater vertreten lassen, beachten Sie bitte, dass Sie dabei das amtliche PPS-1 Formular verwenden sollen. Das Formular finden Sie auf der Homepage des polnischen Finanzministeriums unter: 
www.finanse.mf.gov.pl/documents/766655/4836276/PPS_1-01029.pdf

Merkblatt: Probleme der deutschen Unternehmer in Polen bei der Mehrwertsteuerrückerstattung.

MwSt.-Rückerstattung in Polen - häufige Fragen

MwSt.-Rückerstattung in Polen - häufige Fragen

Die AHK Polen erreichen immer mehr Hilferufe von deutschen Unternehmern, die in Eigenregie einen elektronischen Antrag auf Rückerstattung der Umsatzsteuer gestellt haben und nun Probleme haben, diese zurückzuerhalten. Die folgende Ausarbeitung soll daher deutschen Unternehmern eine Hilfestellung geben, wie Probleme bei der Umsatzsteuererstattung in Polen vermieden werden können, wenn sie Leistungen aus Polen erworben haben.

Für eilige Leser: Am Ende des Textes finden Sie als PDF-Datei einen tabellarischen Überblick zur Umsatzsteuererstattung in Polen. 

Erwerb mit polnischer Umsatzsteuer oder ohne?

Bereits im Vorfeld eines grenzüberschreitenden umsatzsteuerpflichtigen Geschäfts sollte die Frage aufgeworfen werden, ob der deutsche Erwerber mit der polnischen Umsatzsteuer von derzeit 23% belastet wird oder doch die deutsche Umsatzsteuer von 19% zur Anwendung kommt. 

In der Regel wird beim Erwerb der meisten Dienstleistungen und auch Waren die deutsche Umsatzsteuer anfallen. Bei derartigen Transaktion ist aber daran zu denken, dem polnischen Vertragspartner die eigene UStID.-Nr. mitzuteilen.

Nur ausnahmsweise wird die polnische Umsatzsteuerpflicht begründet, beispielsweise bei:

- grundstücksbezogenen Dienstleistungen;
- Weiterverkauf der erworbenen Ware innerhalb Polens. 

Merke: In der Regel fällt beim Erwerb von Dienstleistungen und Waren aus Polen die deutsche Umsatzsteuer an! 

Umsatzsteuererstattung oder umsatzsteuerliche Registrierung in Polen?

Kommt es zur Erhebung der polnischen Umsatzsteuer, ist zu beachten, dass es nicht immer möglich ist, diese im Rahmen der Umsatzsteuererstattung zurückzuerhalten. Ist dies Fall, so muss eine Registrierung zur polnischen Umsatzsteuer erfolgen. Eine rückwirkende Registrierung ist zwar dann möglich, verbindet sich aber mit unnötigen Zeit- und Kostenaufwand. Es sollte daher vor dem grenzüberschreitenden umsatzsteuerpflichtigen Geschäft ebenfalls geprüft werden, ob ein Antrag auf Umsatzsteuererstattung überhaupt Aussicht auf Erfolg haben kann oder vielmehr vorab eine Umsatzsteuerregistrierung in Polen erfolgen muss. 

Merke: Voraussetzungen für die elektronische Umsatzsteuererstattung nicht erfüllt = Pflicht zu Umsatzsteuerregistrierung in Polen!

Wann kann eine Erstattung der Umsatzsteuer im Vorsteuervergütungsverfahren erfolgen?

Die antragsmäßige Umsatzsteuererstattung in Polen ist für deutsche Unternehmer nur dann möglich, wenn gemäß dem polnischen Umsatzsteuergesetz zu keinem Verkauf in Polen gekommen ist. Als „Verkauf“, der das Vergütungsverfahren ausschließt, gehören:

- eine entgeltliche Warenlieferung in Polen (es sei denn, dass das Reverse-Charge-Verfahren angewandt wurde);

- eine entgeltliche Dienstleistungserbringung in Polen (auch mit der Ausnahme, dass das Reverse-Charge-Verfahren angewandt wurde);

- der Export von Waren aus Polen (in Gebiete außerhalb der EU) – hier gibt es keine Ausnahmen;

- die innergemeinschaftliche Lieferung von Waren aus Polen (keine Ausnahmen, auch das sog. interne Verbringen von eigenen Waren schließt die Teilnahme am Erstattungsverfahren aus).

Unterfällt ein deutsches Unternehmen wiederum einem dieser Ausschlusstatbestände, sollte es sich rechtzeitig in Polen zur Umsatzsteuer registrieren und die monatlichen Abrechnungen für die Vorsteueranmeldungen vorlegen. 

Merke: Liegt Erfüllung eines der Ausschlusstatbestände vor = Umsatzsteuerregistrierung
Kein Verkauf in Polen = Umsatzsteuererstattungsverfahren

Frist nicht vergessen!

Kann der deutsche Unternehmer die elektronische Umsatzsteuererstattung beantragen, muss an die Antragsfrist gedacht werden. Bis Ende September des Folgejahres muss der Antrag auf Rückerstattung der Umsatzsteuer beim zuständigen polnischen Finanzamt eingehen.

Beispiel: Der Antrag auf Rückerstattung der Umsatzsteuer für die 2015 ausgestellten Rechnungen und Zollunterlagen ist bis zum 30. September 2016 zu stellen. 

Da das Rückerstattungsverfahren in Polen meistens ca. sechs Monate dauert, ist es sinnvoll, den Antrag schnellst möglich vorzubereiten und nicht unbedingt bis kurz vor Fristablauf damit zu warten. Der Antrag auf Mehrwertsteuerrückerstattung kann bereits unmittelbar nach dem Zeitraum eingereicht werden kann, auf den er sich bezieht. Bei frühzeitiger Einreichung wird er schneller bearbeitet und so die Mehrwertsteuer schneller zurückgezahlt werden!

Wer hilft deutschen Unternehmen in Polen?

Die AHK Polen unterstützt deutsche Unternehmen sowohl bei der Beantragung der Umsatzsteuererstattung wie auch der Registrierung zur Umsatzsteuer in Polen.

Kontaktieren Sie uns einfach:
Wojciech Pisarek / Monika Grzybowska

Ein tabellarischer Überblick zur Erstattung der Umsatzsteuer in Polen

Registrierung zur Umsatzsteuer / Fiskalvertretung

Registrierung zur Umsatzsteuer / Fiskalvertretung

Für ausländische Unternehmen, die in Polen tätig sind, kann es notwendig, bzw. steuerlich günstig sein, sich in Polen zur Umsatzsteuer registrieren zu lassen und regelmäßig Umsatzsteuervoranmeldungen abzugeben.

Grundsätzlich gilt dies für Unternehmer, die in Polen weder einen Sitz noch eine Betriebsstätte haben und die in Polen Umsätze tätigen. Darüber hinaus sind unter gewissen Voraussetzungen ausländische Unternehmer, die in Polen eine MwSt.- Betriebstätte haben, verpflichtet, sich nach den allgemeinen Grundsätzen beim Finanzamt in Polen registrieren zu lassen. Sie werden in der Folge dann umsatzsteuerlich wie inländische Unternehmen behandelt.

Aber auch wenn im konkreten Fall keine Pflicht zur umsatzsteuerlichen Registrierung besteht, ist es für ausländische Unternehmer oftmals ratsam, sich zur Umsatzsteuer registrieren zu lassen, um so gezahlte Vorsteuerbeträge schnell über die monatliche Umsatzsteuermeldung zu realisieren.

Die Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer übernimmt für ausländische Unternehmen die Registrierung zur Umsatzsteuer als auch die Durchführung der monatlichen Umsatzsteuermeldungen (Fiskalvertretung).

Unser Service umfasst:

1. Überprüfung der Notwendigkeit einer Registrierung
2. Umsatzsteuerrechtliche Registrierung beim polnischen Finanzamt
3. Durchführung der monatlichen Umsatzsteuermeldungen
4. Korrespondenz mit polnischen Behörden
5. Abgabe von Jahreserklärungen
6. Abmeldungen aus dem polnischen Umsatzsteuerregister
7. Auskünfte und Beratungen in umsatzsteuerlichen Fragen

Amazon-Lager in Polen – Umsatzsteuerregistrierung nicht vergessen!

Amazon-Lager in Polen – Umsatzsteuerregistrierung nicht vergessen!

Deutsche Amazon Geschäftspartner, die ihre Produkte an die Logistikzentren von Amazon in Polen verbringen, sind verpflichtet, sich vorab in Polen zur Umsatzsteuer zu registrieren, die polnische Umsatzsteueridentifikationsnummer (NIP) zu beantragen und auch eine Intrastat-Meldung abzugeben. Jeder Lieferant ist für die Anmeldung und die Einhaltung der steuerrechtlichen Vorschriften selbst verantwortlich.

Die Vereinfachungsregeln für Konsignationslager (Call-Off-Stocks) finden keine Anwendung.

Der Grund für die Registrierungspflicht liegt darin, dass das Verbringen der Ware in ein Amazon-Logistikzentrum in Polen ein sog. unternehmensinternes Verbringen darstellt. Dieser Vorgang ruft die Anwendbarkeit der polnischen Steuervorschriften hervor. 

Der Warenverkauf aus dem Amazon-Lager in Polen muss dann mit dem gültigen polnischen Umsatzsteuersatz in Rechnung gestellt werden, sofern keine Steuerbefreiung greift. Deutsche Amazon-Geschäftspartner sind demnach dazu verpflichtet, die von Amazon erhaltene Umsatzsteuer nachträglich an das polnische Finanzamt zu melden und zu überweisen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen:

Monika Grzybowska
Recht und Steuern
+48 (22) 53 10 620
+48 (22) 53 10 500
E-Mail: mgrzybowska@ahk.pl

Geltendmachung von Verzugszinsen / Verspätet erfolgte Erstattung der Umsatzsteuer aus Polen

Geltendmachung von Verzugszinsen / Verspätet erfolgte Erstattung der Umsatzsteuer aus Polen

Haben Sie die Umsatzsteuer aus Polen nach einem jahrelangen Vergütungsvfahren erhalten?

Wir helfen Ihnen, die Verzugszinsen für diese Verspätung zu erhalten!

Die AHK Polen bietet Unternehmern mit Sitz außerhalb Polens Hilfe bei der Geltendmachung von Verzugszinsen in Zusammenhang mit der Rückerstattung der polnischen Mehrwertsteuer (VAT) an.

Bis vor nicht all zu langer Zeit war es bei den polnischen Finanzbehörden Praxis sich bei der Mehrwertsteuerrückerstattung erheblich Zeit zu lassen. So war es unter Umständen möglich, dass bis zur Bescheidung von Anträgen bzw. der Rückerstattung Jahre vergingen. Verzugszinsen konnten mangels gesetzlicher Grundlagen nicht berechnet werden. 

Mit dem Inkrafttreten der Vorsteuervergütungsverordnung aus dem Jahr 2010 änderte sich dieser Umstand grundlegend. Demnach besteht dieser Verordnung nach ein Anspruch auf Zahlung von Verzugszinsen in Höhe von 10% bis 14% des vergüteten Vorsteuerbetrages. Die aktuelle Tendenz der Rechtsprechung in Polen folgt diesem Grundsatz und setzt diesen unhaltbaren Praktiken der Finanzbehörden ein Ende. Die Antragsteller haben bei nicht fristgerechter Rückerstattung der Mehrwertsteuer bis zu 5 Jahre Zeit Verzugszinsen geltend zu machen.

In der Praxis empfiehlt es sich bei einem Zahlungsverzug durch die Finanzbehörde solche Zinsen geltend zu machen. Ein Gang zum Gericht ist oftmals nicht notwendig, da dies meist im Rahmen des Verwaltungsverfahrens vor der Finanzbehörde abgewickelt wird. Das finanzielle Risiko ist für den Antragsteller bei der Würdigung aller Aspekte eher gering, neben geringen Verwaltungskosten und einem erfolgsabhängigen Honorar fallen keine weiteren Kosten an. 

Die AHK Polen erledigt die Geltendmachung der Verzugszinsen für Sie.

Unsere Dienstleistung umfasst:
  • Benennung von notwendigen Unterlagen bzw. Übersendung von Musterunterlagen,
  • Berechnung der Verzugszinsen
  • Prüfung der zu berücksichtigenden Unterlagen
  • Laufende Verfahrensbetreuung
  • Abwicklung des Schriftverkehrs in polnischer Sprache.

Zu Beachten ist, dass sich EU-Unternehmer vor dem Europäischen Gerichtshof gegen Diskriminierungspraktiken mit Erfolg gewehrt haben. Aus diesem Grund gibt es gute Chancen, dass nicht nur für Anträge ab 2010 Verzugszinsen berechnet werden können, sondern auch für Anträge aus früheren Jahren. 

Wie im Einzelfall vorzugehen ist, welche Fristen zu beachten sind und was sonst noch alles zu beachten ist:

Die AHK Polen steht jedem Interessenten mit Tat und Rat zuverlässig und kompetent als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ansprechpartner

Wojciech Pisarek

Schiedsgericht / MwSt.-Rückerstattung

+48 22 53 10 557
+48 22 53 10 600
E-Mail schreiben

Monika Grzybowska

Registrierung zur Umsatzsteuer / Fiskalvertretung

+48 (22) 5310 620
+48 (22) 5310 600
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