Ausschuss für Forschung und Entwicklung

Unterstützung von Initiativen zwecks der Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsinstituten, Firmen sowie Staatverwaltung

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Im März 2016 wurde der Innovationsausschuss gegründet.

Die erste Sitzung fand am Sitz des Breslauer Forschungszentrums EIT+ in Breslau statt. Teilgenommen haben Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunalverwaltung.

Grundlage für die Gründung des Ausschusses war der letztjährige Innovationsgipfel in Berlin, der von dem DIHK, dem polnischen Arbeitgeberverband, der Botschaft der Republik Polen in Berlin und der AHK Polen veranstaltet worden war. In seinem Rahmen war auch über die Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Wissenschaftlern sowie Unternehmern diskutiert worden.

Die Mitglieder des Ausschusses sind innovative Mitgliedsfirmen der Kammer:

  • APA sp. z o.o. 
  • A1 Europe sp. z o.o. 
  • BASF Polska sp. z o.o. 
  • FEV Polska sp. z o.o. 
  • Neurosoft sp. z o.o. 
  • REC a GlobalLogic Company 
  • Siemens sp. z o.o. 
  • SITECH sp. z o.o. 
  • Wrocławskie Centrum Badań EIT+ Sp. z o.o. 
  • ZAPBADURA sp. z o.o.

Bei der inhaltlichen Ausrichtung arbeitet der Ausschuss eng mit unterstützenden Institutionen zusammen. Unterstützung erhält er außerdem vom Marschallamt Niederschlesien, von der Deutschen Botschaft in Warszawa, WCTT Politechnika Wrocławska, AGH in Kraków, vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW sowie Ośrodek Przetwarzania Informacji - Państwowy Instytut Badawczy.

Ziele des Ausschusses sind:

  • Fertigstellen der Plattform zum Austauschs von Informationen und Erfahrungen im Bereich der Finanzierung von Forschungsprojekten sowie ihrer Kommerzialisierung. 
  • Unterstützung von Initiativen zwecks der Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsinstituten, Firmen sowie Staatverwaltung 
  • Fertigstellen und Eintragen der Konsortium-Programme sowie Einschalten in die Gesetzgebungsarbeiten im Rahmen von Gesetzesentwürfen zum Thema Innovationen.

Am 1. Februar 2017 wurden in Rahmen der Arbeiten des Ausschusses für Forschung und Entwicklung zwei Arbeitsgruppen gegründet:

  • Arbeitsgruppe für Technologietransfer 
  • Arbeitsgruppe für Elektromobilität

 

Ausschussvorsitzender:
Janusz Wróbel
Vorstandsvorsitzender Neurosoft Sp. z o.o.


Sitzung des Abschusses für Forschung und Entwicklung mit der Beteiligung Wirtschaftsminister Brandenburgs Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, März 2019

Im März fand eine Sitzung des Forschungs- und Entwicklungsausschusses der AHK Polen unter Beteiligung von Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, und einer Delegation aus Deutschland statt. Während der Sitzung wurden die innovationsbedürftigen Bereiche sowohl des Landes Brandenburg als auch Polens diskutiert. Die Mitglieder des Ausschusses stellten die Wirtschaft Polens im Bereich der kleinen, mittleren und großen Unternehmen, die Innovationskraft der Unternehmen und ihr Interesse an industriellen Lösungen 4.0 vor. Nach Einschätzung von Minister Steinbach bietet eine breitere Zusammenarbeit zwischen den brandenburgischen Universitäten und den Technischen Universitäten in Polen großes Entwicklungspotenzial für beide Seiten. Die Gesprächspartner sprachen über Industrie 4.0, Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Augmented Reality im Rahmen laufender Projekte zwischen polnischen Unternehmen und Institutionen aus Deutschland sowie Konkurrenz aus dem Ausland.


Sitzung der Arbeitsgruppe für Elektromobilität und autonome Fahrzeuge, November 2018

Am Vorabend der COP24 in Katowice traf sich die Arbeitsgruppe für Elektromobilität und autonome Fahrzeuge in Warschau. Gegenstand des Treffens waren begrenzte Verkehrszonen in Städten. Informationen zu "emissionsarmen Transportzonen in Krakau" wurden von Łukasz Franek - Direktor des Public Transport Board in Kraków - vorgestellt, und Marcin Wróblewski vom Infrastrukturbüro des Büros der Hauptstadt Warschau informierte über die Zukunft der Verkehrspolitik in Warschau.
Das Projekt von Carshering und Erfahrung in diesem Bereich wurde von Paweł Błaszczak, 4mobility, vorgestellt. Die gesamten Informationen wurden unter Verwendung des Berichts der Stiftung zur Förderung von Elektrofahrzeugen zum gleichen Thema Jacek Mizak zusammengefasst.

Die Veranstaltungen wurden von Marcin Korolec und Krzysztof Bolesta, FPPE, moderiert.

Die Stiftung für Elektrofahrzeugförderung war maßgeblicher Partner des Treffens.