Ausschuss für Digitalisierung und Industrie 4.0

Unterstützung von Initiativen zwecks der Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsinstituten, Firmen sowie Staatverwaltung

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Im März 2016 wurde der Innovationsausschuss gegründet.

Die erste Sitzung fand am Sitz des Breslauer Forschungszentrums EIT+ in Breslau statt. Teilgenommen haben Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunalverwaltung.

Grundlage für die Gründung des Ausschusses war der letztjährige Innovationsgipfel in Berlin, der von dem DIHK, dem polnischen Arbeitgeberverband, der Botschaft der Republik Polen in Berlin und der AHK Polen veranstaltet worden war. In seinem Rahmen war auch über die Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Wissenschaftlern sowie Unternehmern diskutiert worden.

Im Juni 2019 beschloss der Ausschuss, ihren Namen in den Fachausschuss für Digitalisierung und Industrie 4.0 zu ändern, da dies von besonderem Interesse und Zweckmäßigkeit war.

Die Mitglieder des Ausschusses sind die Mitgliedsfirmen der Kammer:

 

  • APA sp. z o.o.
  • A1 Europe sp. z o.o.
  • BASF Polska sp. z o.o.
  • BOSCH Rexroth sp. z o.o.
  • FEV Polska sp. z o.o.
  • Indigobird sp. z o.o.
  • KKP Legal LLP
  • LARS Co sp. z o.o.
  • Neurosoft sp. z o.o.
  • Robert Bosch sp. z o.o.
  • REC a GlobalLogic Company
  • Science PR sp. k.
  • Siemens sp. z o.o.
  • SITECH sp. z o.o.
  • Wrocławskie Centrum Badań EIT+ Sp. z o.o.
  • ZUPBADURA sp. z o.o.

 

Bei der inhaltlichen Ausrichtung arbeitet der Ausschuss eng mit unterstützenden Institutionen zusammen. Unterstützung erhält er außerdem vom Marschallamt Niederschlesien, von der Deutschen Botschaft in Warszawa, WCTT Politechnika Wrocławska, AGH in Kraków, vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW sowie Ośrodek Przetwarzania Informacji - Państwowy Instytut Badawczy.

Ziele des Ausschusses sind:

  • Fertigstellen der Plattform zum Austauschs von Informationen und Erfahrungen im Bereich der Finanzierung von Forschungsprojekten sowie ihrer Kommerzialisierung. 
  • Unterstützung von Initiativen zwecks der Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsinstituten, Firmen sowie Staatverwaltung 
  • Fertigstellen und Eintragen der Konsortium-Programme sowie Einschalten in die Gesetzgebungsarbeiten im Rahmen von Gesetzesentwürfen zum Thema Innovationen.

Am 1. Februar 2017 wurden in Rahmen der Arbeiten des Ausschusses für Forschung und Entwicklung zwei Arbeitsgruppen gegründet:

  • Arbeitsgruppe für Technologietransfer 
  • Arbeitsgruppe für Elektromobilität

 

Ausschussvorsitzender:
Ewa Mikos
Direktorin für Unternehmensentwicklung und Governmental Affairs
Siemens sp. z o.o.


Ausschusssitzung mit Teilnahme des Präsidenten der Staatskasse Stiftung - Plattform für die Industrie der Zukunft Andrzej Soldaty, Juni 2019

An der Juni-Sitzung der Ausschusses für Digitalisierung und Industrie 4.0 nahm Andrzej Soldaty, Präsident der Staatskasse Stiftung - Plattform für die Industrie der Zukunft , teil, der die Voraussetzungen, Ziele und geplanten Aktivitäten der Plattform vorstellte. Aufgabe der Stiftung ist es, die Prozesse der digitalen Transformation, die Implementierung digitaler Produkte und Dienstleistungen und die Implementierung von Geschäftsmodellen auf der Grundlage neuester Lösungen im Bereich der intelligenten Datenanalyse, der Automatisierung und Kommunikation von Maschinen und Menschen mit Maschinen, der Virtualisierung von Prozessen und der Cybersicherheit zu unterstützen. Eines der Hauptziele der Stiftung ist es auch, die Kompetenz der Mitarbeiter im Bereich der Zukunftsindustrie zu stärken und Mitarbeiter in diesem Bereich zu schaffen.
Die vorgestellte Idee der Plattform als Integrator von Initiativen zur Unterstützung der digitalen Transformation von Unternehmen in Polen löste eine interessante Diskussion darüber aus, was wirklich Industrie 4.0 ist, mit welchen Herausforderungen Unternehmen im KMU-Sektor konfrontiert sind, aber auch welchen Nutzen die Technologien der Industrie der Zukunft bringen?


Sitzung des Abschusses für Forschung und Entwicklung mit der Beteiligung Wirtschaftsminister Brandenburgs Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, März 2019

Im März fand eine Sitzung des Forschungs- und Entwicklungsausschusses der AHK Polen unter Beteiligung von Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, und einer Delegation aus Deutschland statt. Während der Sitzung wurden die innovationsbedürftigen Bereiche sowohl des Landes Brandenburg als auch Polens diskutiert. Die Mitglieder des Ausschusses stellten die Wirtschaft Polens im Bereich der kleinen, mittleren und großen Unternehmen, die Innovationskraft der Unternehmen und ihr Interesse an industriellen Lösungen 4.0 vor. Nach Einschätzung von Minister Steinbach bietet eine breitere Zusammenarbeit zwischen den brandenburgischen Universitäten und den Technischen Universitäten in Polen großes Entwicklungspotenzial für beide Seiten. Die Gesprächspartner sprachen über Industrie 4.0, Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Augmented Reality im Rahmen laufender Projekte zwischen polnischen Unternehmen und Institutionen aus Deutschland sowie Konkurrenz aus dem Ausland.


Sitzung der Arbeitsgruppe für Elektromobilität und autonome Fahrzeuge, November 2018

Am Vorabend der COP24 in Katowice traf sich die Arbeitsgruppe für Elektromobilität und autonome Fahrzeuge in Warschau. Gegenstand des Treffens waren begrenzte Verkehrszonen in Städten. Informationen zu "emissionsarmen Transportzonen in Krakau" wurden von Łukasz Franek - Direktor des Public Transport Board in Kraków - vorgestellt, und Marcin Wróblewski vom Infrastrukturbüro des Büros der Hauptstadt Warschau informierte über die Zukunft der Verkehrspolitik in Warschau.
Das Projekt von Carshering und Erfahrung in diesem Bereich wurde von Paweł Błaszczak, 4mobility, vorgestellt. Die gesamten Informationen wurden unter Verwendung des Berichts der Stiftung zur Förderung von Elektrofahrzeugen zum gleichen Thema Jacek Mizak zusammengefasst.

Die Veranstaltungen wurden von Marcin Korolec und Krzysztof Bolesta, FPPE, moderiert.

Die Stiftung für Elektrofahrzeugförderung war maßgeblicher Partner des Treffens.